Mein Weg
Vor zwanzig Jahren habe ich aufgehört. Jetzt fange ich wieder an. Nicht bei null im Kopf — aber bei den Schülergraden, wo man hingehört, wenn man es ernst meint.
Stand September 2026
Unter Sifu Klaus Brand (IAW — International Academy of WingChun) bin ich bis zum 10. Schülergrad gekommen. Dann kamen Beruf und Privatleben dazwischen. Der Weg war nicht zu Ende — er lag nur jahrelang still.
Heute trainiere ich wieder: bei Sifu Igor Peic in der Wing Chun Akademie Stutensee. Ich gehe die Schülergrade noch einmal durch. Der Anspruch ist klar: Wing Chun verstehen, entwickeln und unterrichten — so tief wie möglich in die Kampf- und Kriegskunst eintauchen, um auch anderen Menschen in einer realen Notwehrsituation zu ermöglichen, den Kampf kompromisslos und schnell zu beenden. Das Journal hier ist das Protokoll dazu.
Aktuell: Sifu Igor Peic · Wing Chun Akademie Stutensee
Etappen
Der Einstieg. Technik, Graduierung, Struktur. Bis zum 10. Schülergrad — und dem Glauben, man hätte schon einen Weg.
Berufliche und private Gründe. Wing Chun blieb im Kopf, nicht auf der Matte. Zwanzig Jahre Abstand ändern die Prioritäten — und machen den Neuanfang ehrlicher.
Sifu Igor Peic, Wing Chun Akademie Stutensee. Wieder Schülergrade. Kein Abkürzen, kein „ich kann das schon“. Von vorn, mit dem Wissen, warum man es diesmal durchzieht.
Wing Chun verstehen, entwickeln und unterrichten — so tief wie möglich in die Kampf- und Kriegskunst eintauchen, um auch anderen Menschen in einer realen Notwehrsituation zu ermöglichen, den Kampf kompromisslos und schnell zu beenden. Das Journal hält fest, was auf dem Weg passiert.
Der Anspruch ist klar: Wing Chun verstehen, entwickeln und unterrichten — so tief wie möglich in die Kampf- und Kriegskunst eintauchen, um auch anderen Menschen in einer realen Notwehrsituation zu ermöglichen, den Kampf kompromisslos und schnell zu beenden.